"Der eine Tag, der alles im Leben verändern kann,

beginnt jeden Morgen neu."

Brigitte Walden

+43 680 - 132 77 30

gallery/bewusst ich

Humanenergetik:

Dipl. Humanenergetikerin

Meditations- & Achtsamkeitstrainerin

Freiberufliche Tätigkeit:
Dipl. Gesundheitscoach

Reinkarnations- und Clearingtherapeutin

Hypnose- & Tiefenentspannung Practitioner

Motivations-Trainerin

Burnout-Präventions-Coach

 

Weitere Ausbildungen:

Dipl. Elementarpädagogin

Trainer-Ausbildung
(nach V. F. Birkenbihl)

 

Über mich und mein Paradigma:

„Der denkende Mensch ändert seine Meinung“

(Friedrich Nietzsche)

 

Das Spektrum der Humanenergetik sowie der freiberuflichen Tätigkeiten ist ziemlich breit gefächert. Medial immer wieder unter öffentliche Kritik geraten, ist nach wie vor viel Aufklärungsarbeit notwendig, um dem Ruf der Scharlatanerie zu entgehen. Dabei ist es meines Erachtens zum Teil verständlich, dass viele Menschen verunsichert sind.

Über Jahrtausende hinweg wurden die Menschen durch Magie, böse Geister, zornige Götter udgl. gelenkt und mittels Angst beherrschbar gemacht. Macht und Religion wurden manipulierend eingesetzt, vereinfacht durch den großen Analphabetismus und dem erschwerten Zugang zur Bildung. Vor rund 300 Jahren erhielt die Menschheit durch Isaac Newtons Gesetze ein Sicherheitsgefühl, die physikalischen Gesetze der Natur waren geboren und wir entfernten uns zunehmend von der propagierten göttlichen Willkür. Zusätzlich wurde durch die Einführung der Schulpflicht der Zugang zur Bildung erleichtert. Diese scheinbare Sicherheit geriet seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch die Entdeckung der Komplexität ordentlich ins Wanken. Neal Postman postulierte den anschaulichen Vergleich, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika einen Tsunami in Amerika auslösen könne. Das Gefühl von Sicherheit entspricht jedoch den Grundbedürfnissen des Menschen und somit ist es leicht erklärbar, warum sich viele an ihr altes Weltbild klammern und nur zulassen, was sie mit ihren fünf Sinnen erklären können.

Unzählige renommierte Wissenschaftler führten und führen umfangreiche Studien durch, welche die Kernaussage der Energetik bestätigen. Oftmals werden sie heute noch als Parawissenschaftler abgestempelt und der Pseudowissenschaft beschuldigt. Bereits Anfang der 1980er Jahre postulierte Dr. Rupert Sheldrake die Morphogenetischen Felder, in denen die gesamte Information gespeichert ist. Nicolai Tesla sprach davon, dass er seine Ideen aus einer übergeordneten Matrix beziehe und der deutsche Biophysiker Fritz Alber Popp entdeckte die Biophotonen, deren Anerkennung die gesamte Physik und Chemie auf den Kopf stellen würde - bis hin zu Newton´s Gesetzen. 

Doch unter anderem die Quantenverschränkung ist es letztlich, die meines Erachtens die Arbeit des Energetikers untermauert. Sie besagt, dass Teilchen, die einmal miteinander verbunden waren, mit unendlicher Geschwindigkeit Informationen austauschen und sich zeitgleich verändern, unabhängig ihrer zeitlichen- und räumlichen Distanz. Verbindet man dieses Faktum mit dem 1. Gesetz der Thermodynamik, welches besagt, dass Energie niemals neu entstehen kann und zugleich niemals vergeht, sondern nur ihre Erscheinung ändert, kommt man dem Satz "Alles ist Energie" schon ziemlich nahe. Die allgmeine Physik distanziert sich grundsätzlich im Tenor von der Energetik, doch wie schon Richard Feynman provokativ hinausposaunte: "Im Grund wissen wir Physiker nicht, was Energie genau ist." Dennoch wird postuliert, das Weltall bestehe aus 70 % dunkler Energie, 26 % dunkler Materie und lediglich 4 % baryonischer Materie, wobei Letzteres den für uns "sichtbaren" Teil darstellt.

Interessant ist hier der Vergleich mit dem menschlichen Geist - demnach passieren aus neurowissenschaftlicher Sicht 4 % bewusst, 96 % ist hingegen dem Unbewussten zuzuschreiben.

Dr. Masaru Emoto´s Experimente geben einen anschaulichen Vergleich, wie der Geist Materie beeinflussen kann und wie sich Feinstoffliches im Grobstofflichen - der Materie - auswirkt. Er nahm dazu Wasser, teilte es in zwei Behälter auf und besprach eines mit positiven, das andere mit negativen Worten. Anschließend fror er es ein, um die Wasserkristalle unter dem Mikroskop zu untersuchen. Das Erstaunlich daran war, dass die Kristalle des positiv besprochenen Wassers vollkommen in ihrer Struktur waren, die negativ besprochenen Kristalle jedoch Deformierungen zeigten. Dieses Experiment lässt sich für den Laien leicht reproduzieren, indem man gekochten Reis in zwei Behälter füllt, verschließt und im Anschluss täglich jeweils mit positiven bzw. negativen Worten bespricht. Es ist erstaunlich, was hier nach einigen Tagen bzw. Wochen passiert.

Schlussendlich ist es meines Erachtens sekundär, ob wissenschaftliche Studien etwas beweisen oder eben nicht. Letztlich zählt die eigene Erfahrung, die jeder einzelne für sich machen muss, um seine eigene WAHR-Nehmung zu erschaffen. Schon Buddha sagte: "Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was du selbst als wahr erkannt hast."

Auch für mich war es anfangs oft unglaublich und ich stieß an die Grenzen meines logischen Denkens sowie meines ursprünglichen Weltbildes. Doch durch die eigenen Erfahrungen vollzog sich für mich ein Paradigmenwechsel. Energetik bedeutet übergeordnet für mich, die Trichotomie von Körper, Geist und Seele durch die Unterstützung im feinstofflichen Bereich in Einklang zu bringen und damit das homöostatische System des Menschen zu begleiten. 

Verschiedene Stationen in meinem Leben waren bestimmt vorbereitend und die Liebe zum Menschen hat mich zusätzlich auf diesen Weg geführt. Die stete Bewegung und Weiterentwicklung begleiten mich sowohl in meiner Arbeit als auch im Privaten sowie in meinem holistischen Selbst.

Mit dem Begriff des Esoterikers, dem Teilbereiche meiner freiberuflichen Tätigkeit zugeordnet werden, hatte ich persönlich anfangs Schwierigkeiten, da auch ich mit Vor(ver)urteilung behaftet war. Setzt man sich aber intensiv mit dem Begriff sowie dessen Inhalten auseinander, wird einem klar, dass es nichts anderes bedeutet, als die Innenschau - in sich selbst hineinzublicken, im Gegensatz zum Exoteriker. Meinem Verständnis und meiner Begrifflichkeit nach versteht sich unter dem Esoteriker kurzum jemand, der bereit ist, Eigenverantwortung zu übernehmen. Oftmals suchen wir fortwährend im Außen, was gut für uns ist und was uns glücklich macht. Seien es die anderen, die die Verantwortung dafür tragen, die Empfehlungen der Medien oder das Leben der Stars und anderer Idole.

Dabei wird oft vergessen, dass wir alle Individuen sind, jeder ein Konstrukt seiner Erfahrungen, Glaubenssätze und Vorstellungen ist. Es ist der Weg zur Eigenverantwortung, der uns wieder die Freiheit, das Erkennen und den Weg zum Glück ebnet. Auch ich habe lange im Außen gesucht, habe Umstände oder mein Umfeld verantwortlich gemacht - für mein Glück und Wohlergehen. Doch jeder trägt in sich den freien Willen und sein persönliches Potential, das er zu entfalten im Stande sein kann, sobald er sich dafür öffnet. 

Am Beginn steht immer die Idee, der schöpferische Gedanke, eine Vorstellung von etwas auf einer hohen Stufe der Abstraktion. Sie ist Energie, wird zu Gedanken, zu Handlungen und schließlich zu Taten, die Manifestation vom Ursprung zum Feinfeinstofflichen bis hin zum Grobstofflichen, das wir als Materie erfahren. Aus der klassischen physikalischen Betrachtung ist Materie alles, was Raum einnimmt und Masse besitzt. Ein anschlaulicher Vergleich bringt die Arbeit eines Tischlers: Wenn er einen Tisch bauen möchte, steht ganz am Anfang die Idee, diese wird er anschließend zu Papier bringen - einen Plan zeichnen. Er wird Materie bearbeiten und schließlich daraus einen Tisch formen. 

Im umgekehrten Sinne sind es oftmals körperliche Symptome, die sich in Materie festgesetzt haben, der Ursprung liegt stets in der Idee, im schöpferischen Gedanken begründet, wenngleich auch oftmals unbewusst. Und genau darin sehe ich meine Arbeit, meine Klienten zu diesem Ursprung zu begleiten bzw. Blockaden im feinstofflichen Bereich zu Lösen, dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und damit das homoöstatische System des Menschen zu begleiten. 

Zusammengefasst bringen es einfache und banal klingende drei Worte auf den Punkt, was mir im Leben und im Kontakt mit Menschen besonders wichtig ist:

 

„Ich sehe dich!